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Cook Islands

Am 2. September flogen wir in Auckland ab, um 22 Stunden früher, also am 1. September, in Rarotonga zu landen 🙂


Rarotonga

In strömenden Regen landeten wir auf der Hauptinsel Rarotonga. Die Einreiseformalitäten waren schnell erledigt und jeder bekam den landestypischen Ei (Girlande aus Frangipaniblüten) umgehängt. Unsere sehr nette und gesprächige junge Fahrerin erwartete uns bereits. Während der Fahrt zur Unterkunft bekamen wir unzählige Informationen über die Insel von ihr.


Night Market direkt neben unserer Unterkunft in Muri

Unsere Fahrerin hatte uns den Night Market für das Abendessen empfohlen. Es war richtig toll! An verschiedenen Ständen kann man sich holen, was man will und sucht sich dann einen Platz an einem der vielen Tische. Abgesehen davon war auch das Essen grossartig 🙂


Sonnenaufgang am Muri Beach

Auf Rarotonga laufen sehr viele Hunde herum. Es handelt sich nach Auskunft unserer Fahrerin nicht um herrenlose Tiere. Diese Hunde haben jederzeit Freigang und suchen sich selbst Beschäftigung, in dem sie den Touristen folgen. Häufig fällt da eine Streicheleinheit oder ein Leckerbissen ab. Am Abend, wenn die Besitzer von der Arbeit kommen, kommen auch die Hunde heim. Wir wurden gebeten, die Hunde nicht zu ermutigen, damit sie nicht zu lästig werden – nicht jeder mag ja Hunde.
Einmal standen wir extra früh auf, um einen Sonnenaufgang zu erleben. Wir waren bis auf einen der Hunde allein am Strand. Dieser Hund beobachtete ständig das Wasser in unserer Nähe. Ganz plötzlich schoss er los und rannte im Wasser hin und her. Schliesslich schleppte er einen grossen runden Gegenstand an Land. Natürlich sahen wir uns diese Beute näher an – es handelte sich um einen Igelfisch. Der gehört zu den Kugelfischen und pumpt sich bei Gefahr auf. Diesem Exemplar hat das leider nicht genützt……


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