Auckland

Unser erster Tag in Auckland war sehr spannend durch das Zurechtfinden im öffentlichen Verkehr und wegen des Wetters.
Die Aussage, Auckland hätte vier Jahreszeiten an einem Tag, können wir bestätigen. Kühler Start, dann ständiger Wechsel zwischen plötzlichen starken Wolkenbrüchen und Sonnenschein, am Nachmittag setzte sich die Sonne ganz durch.
Die ehemalige Hauptpost (letztes Foto) ist heute ein Bahnhof. 1988 war dies eine der wichtigsten Anlaufstellen für Langzeitreisende. Sobald man mal wieder vor Ort war, holte man hier mit grosser Spannung alle postlagernd angesammelten Briefe und Pakete aus der Heimat ab.
Ausserdem gab es eine grosse Anzahl Telefonkabinen für internationale Gespräche. Man meldete das Gespräch bei den Mitarbeitern an, dann wurde eine Kabine zugeteilt, in der man darauf wartete, dass die Verbindung hergestellt wurde. Sonst war man ja nicht erreichbar während der Reise.





Der zweite Tag war dagegen von Beginn an sonnig, warm, mit wolkenlosen blauem Himmel. Wir folgten dem Rat unseres Motelbesitzerpaars und nahmen vom Hafen Auckland eine Fähre nach Devonport. Dort stiegen wir auf den Mount Victoria, einen ehemaligen Vulkankegel, von dem man eine tolle Aussicht auf Auckland City hat









