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Cook Islands zum Zweiten


Aitutaki

Zum Flughafen für den kurzen Flug nach Aitutaki brachte uns wieder die nette junge Fahrerin. Sie hat, wie viele Cook Isländer, zwei Jobs. Eigentlich arbeitet sie für das Ministerium in Sachen Klimaschutz. Morgens, abends und am Wochenende fährt sie Touristen vom/zum Flughafen.
Sie war begeistert, dass wir auch Aitutaki besuchten. «Vom einem Paradies ins andere!»
Aitutaki hat uns auch extrem gut gefallen. Die Insel ist ruhiger und einsamer als Rarotonga und hat eine riesige Lagune. Einfach wunderschön. Die unterschiedlichen Blau- und Grüntöne im Meer sind unglaublich, man kann sich einfach nicht sattsehen.

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Lagunen-Cruise

Die ganztägige Bootstour durch die Lagune zur One Foot Island war wunderbar. Ausser uns waren nur ein älteres Ehepaar, ein jüngeres Paar mit einem 8-monatigem Baby und drei junge Franzosen an Bord, dazu vier Crewmitglieder. Dadurch war es sehr persönlich. Die Crew war sehr hilfsbereit, fröhlich und aufgeschlossen.
Unterwegs gab es einen Schnorchelhalt und auf One Foot Island selber ein Barbecue, Zeit und einen Stempel in den Pass.


Am Abend war in der Unterkunft dann noch Cultural Night, wieder mit Barbeque (gegessen haben wir genug an dem Tag 😊)

Nach dem Essen gab es Tanzvorführungen der jungen Frauen, der Krieger und der nächsten Generation. Zum Schluss durften auch die Touristen mitmachen, wenn sie sich trauten :).

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Nach den wunderbaren Tagen auf Aitutaki hiess es dann leider schon wieder Aere ra (Auf Wiedersehen) Cook Islands.


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